strahlendes Lächeln - Zahnaufhellung

Zahnbleaching mit Backpulver

Da das professionelle Zahnbleaching mitunter doch etwas teurer ist und manche Menschen es kaum abwarten können, endlich mit einem strahlend weißen Lächeln durch die Gegend zu laufen, greifen sie häufig auf altbewährte Hausmittel zurück, die zum Teil sehr effektiv sein können. Darunter zählt auch das Backpulver, welches von vielen jungen Menschen gerne als Alternative zu Bleachingprodukten aus dem Drogeriemarkt verwendet wird.

Wie gut eignet sich Backpulver, ist es gefährlich?

Viele Menschen schwören auf das Backpulver, welches nach mehrmaligen Auftragen wirklich einen positiven Effekt zaubert. Die Zähne wirken weißer und lästige Verfärbungen verschwinden. Das Backpulver beinhaltet Säure, welche im Mundraum Sauerstoff freisetzt und somit den Bleicheffekt auslöst. Es kann einfach mit etwas Wasser auf die Zahnbürste gestreut und Zähne wie gewohnt geputzt werden. Aufgrund des doch eher bitteren Geschmacks des Backpulvers mischen Viele es auch ins warme Wasser und Gurgeln damit, wobei der weiße Effekt bei dieser Methode etwas länger auf sich warten lässt. Das Backpulver für die Zahnaufhellung scheint auf den ersten Blick eine hervorragende Alternative zu einem professionellen Zahnbleaching zu sein, jedoch ist nicht alles weiß, was glänzt.

Risiken des Zahnbleaching mit Backpulver
Obwohl die Anwendung von Backpulver nach einiger Zeit wirklich positive Effekte erzielt und die Zähne weißer wirken, müssen viele Menschen doch mit Nebenwirkungen kämpfen. Die Zähne werden mehr und mehr empfindlich für Heißes und Kaltes, denn das raue Backpulver schädigt den Zahnschmelz in hohem Maße. Schmerzen äußern sich natürlich individuell verschieden, aber man sollte wissen, dass das Backpulver lediglich die Verfärbungen oberflächlich abreibt und den Zahn an sich nicht aufhellt. Bereits nach wenigen Wochen werden die Zähne nicht nur so aussehen, wie zuvor, sondern auch wesentlich überempfindlicher sein.